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  Tips zur Haltung

 

 

Caresheet

 

unsere Empfehlung für Ihren gesunden Pflegling.

 

Um Ihr Tier richtig zu Halten, Fehler zu vermeiden und Problemen vorzubeugen, möchten wir Ihnen hier einige sehr wichtige Information mit auf den Weg geben, um Ihren kleinen Bartagamen gesund und artgerecht aufzuziehen.


 

Das Terraium ihres kleinen Schüzlinges :



 

Bitte verwenden Terrarien entsprechend der Größe des Tieres. Es empfiehlt sich am Anfang ein kleineres Terra zu benutzen. Statten Sie das Terrarium nur mit dem nötigsten Inventar aus, wie z.B. eine Fressschüssel (am besten aus Ton(Bau Markt erhältlich oder eine Wasserschale aus unserem Sortiment im Shop) für Salat, eine tiefere Schüssel in dem Futtertiere nicht so leicht flüchten können, sowie einen Stein (dunklen) Stein der gut Wärme speichern kann. Wir verwenden kein Wasserschälchen(stehendes Wasser) sondern geben täglich feuchten Salat und Sprühen bei Bedarf. Verwenden Sie bitte keinen Sand in den ersten 6 Monaten!! Stattdessen legen Sie den Terrarienboden mit saugfähigem Papier (z.B. Küchenrolle aus). Benutzen Sie keine Glasterrarien oder installieren Sie wenn, einen Sichtschutz. Wenn nur die Frontseite einsehbar ist, fühlt sich der Barti sicher, da er alles was auf Ihn zukommt im Blick hat.

 

Verwenden Sie keine Bodenheizungen oder Heizsteine, diese irritieren die Tiere und können im schlimmsten Fall zu schweren Verbrennungen führen, dies gilt im Übrigen auch für adulte Tiere.

 

Beleuchtung, UV, Wärme:

 

Für die kleinen Bartagamen ist die Beleuchtung der wesentlich Faktor für ein gesundes Wachstum. Bei der Beleuchtung werden von Anfängern die meisten Fehler gemacht. Wir benutzen für unsere Jungtiere UV Röhren ( Arcadia D3+ Reptile "UV Lampe und zusätzlich einen Handelsüblichen Par Spotstrahler. Vermeiden Sie in den ersten Wochen starke UV-B Lampen wie die Megaray oder die Lucky Reptile Desert Sun, diese Lampen sind für adulte Tiere optimal, können aber bei Jungtieren Verbrennungen verursachen, vor allem bei besonderen Züchtungen wie Hypo`s oder translucenten,sowie bei Silkback Tieren.

 

Die Grundtemperatur eines Jungtierbeckens sollte zwischen 26-29,5 Grad haben. Direkt unter dem Spot, sollte Sie im Bereich von 42 – 46,5 Grad liegen. Ein Temperaturgefälle ist für die Jungtiere absolut notwendig, permanent zu hohe Temperatur führt zur Dehydrierung(Austrocknung) und Schädigung der Nierenfunktion, während permanent zu kalte Temperatur die Verdauung und den Stoffwechsel verlangsamt. Bedenken Sie immer, das diese Tiere auf UV-B Strahlung und auf die entsprechenden Temperaturen angewiesen sind.

 

 

Hygienische Maßnahmen:

 

Die Hygiene ist für eine unproblematische Haltung absolut notwendig, bedenken Sie dass die Jungtiere im Gegensatz zu adulten Tieren ein empfindlicheres Immunsystem haben. Waschen sie sich die Hände bevor sie ihr Jungtier anfassen, vor allem wenn Sie bereits adulte Bartagamen pflegen. Wir verwenden hautschonende Desinfektionscreme. Entfernen Sie täglich Kot und Essensreste aus dem Terrarium, wenn sie Küchenrolle verwenden erneuern Sie täglich das Papier.

 

Lassen sie Jungtiere nicht im Zimmer herumlaufen !

 

Mit der richtigen Hygiene lässt sich meist dem Ausbruch von Krankheiten vorbeugen. Vermeiden sie abgestandenes Wasser, das ist eine Brutstätte für Einzeller und Bakterien, deshalb verwenden wir keine extra Wasserschalen.


 

Die richtige Ernährung:



 

Den Jungtieren müssen täglich ausreichend Futtertiere gegeben werden, wir füttern 2-3-mal täglich so viele Futtertiere wie die Kleinen innerhalb von kurzer zeit fressen können. Es empfiehlt sich morgens erst Salat anzubieten und erst anschließend Lebendfutter, da die Jungtiere meistens sonst den Salat nicht anrühren. Gemüse und Salate müssen täglich angeboten werden und gehören ebenfalls zur Grundnahrung. Als Lebenfuttertiere eignen sich Grillen, Heimchen, Schaben sowie kleine Heuschrecken. Mehlwürmer werden aufgrund der schlechten Nährwerte von uns nicht verfüttert.

 

Entfernen sie abends alle Futtertiere aus dem Terrarium wenn das nicht möglich ist lassen sie den Salat über Nacht im Terrarium stehen, damit die Grillen nicht die Jungtiere anknabbern oder stressen, während sie schlafen. Wenn Sie auf Wasserschalen verzichten, sprühen sie nach Möglichkeit 3-mal täglich ihren Bartagamen mit einer Sprühflache an, wenn er durstig ist fängt er sofort an zu trinken sobald er am oberen Kopf nass wird.

 

Futterzusätze werden gebraucht um ein gesundes Wachstum zu gewährleisten. Hierbei gilt auch zuviel ist schlecht zu wenig auch. Um eine optimale Versorgung mit Vitaminen zu gewährleisten.


 

Der Umgang mit den Bartagamen:



 

Jungtiere brauchen vor allem eins, Ruhe. Lassen sie Ihr Jungtier auch wenn Sie natürlich begeistert sind erst mal in Ruhe. Nehmen sie es nicht mit Gewalt oder Hektik aus dem Terrarium, wenn Sie es mit der Hand greifen, niemals von oben, dies löst einen natürlichen Fluchtreflex aus.

 

Am Anfang sind die meisten Jungtiere sehr scheu, durch den positiven Lerneffekt der täglichen Futter -und Wassergaben wird die Scheue des Tieres bald verschwinden und es entsteht eine Vertrauensbasis.

 

Gewöhnen Sie das Tier geduldig an die Hand und an Menschen und vermeiden sie jegliche Stresssituationen, ausgelöst durch viel Unruhe in der Umgebung oder andere Haustieren, wie Hunde oder Katze. Beobachten sie ihr Tier  nicht ununterbrochen, da die Tiere das spüren und sich dadurch unwohl fühlen.

 

Parasiten und Krankheiten:

 

Leider ein lästiges Problem in der gesamten Terraristik sind Parasiten und Krankheiten. Ein völlig „sauberes“ Tier gibt es leider kaum. Vielmals sind die Neueinfänger sehr erschrocken über einen positiven Befund und haben ein schlechtes Bild von uns Züchtern. Bitte stellen sie sich darauf ein das im laufe Ihrer Bartagamen/Reptilienhaltung mit Parasiten wie Kokzidien und Würmer oder Flagellaten konfrontiert werden. Solange die Parasiten vorzeitig erkannt werden verläuft eine Behandlung meistens Problemlos. Vielmals werden Krankheiten über Futtertiere oder andere Haustiere eingeschleppt. Deshalb ist es umso wichtiger, vorbeugende Hygiene- Maßnahmen zu beachten und eine Kotprobe zu einem Reptilienkundigen Arzt oder Labor zu geben. Durch Stress oder andere ungünstige Haltungsbedingungen vermehren sich die Parasiten und greifen das Tier an oder verursachen Krankheiten. Ein gewisses Maß an Parasiten stellt überhaupt kein Problem dar, solange, andere Faktoren die Situation nicht ungünstig beeinflussen. Manchmal ist auch eine Medikamentengabe wesentlich gefährlicher für das Tier als der eigentliche Parasit, eine Behandlungsempfehlung erhalten Sie in jedem Fall vom Fachmann, Labor oder Tierarzt.


 

Wie erkenne ich ob meine Bartagame gesund ist oder vielleicht krank?



 

Wenn sie Ihren Drachen richtig halten wird er konstant Gewicht zunehmen, sich regelmäßig und problemlos Häuten. Bei Fressunlust oder ständiger Dunkelfärbung über einen längeren Zeitraum hin, liegt ein Problem vor, eventuell ein Haltungsproblem oder ein gesundheitliches Problem. In diesem Fall kontaktieren Sie uns bitte, damit wir Ihnen helfen können, die Ursachen zu finden.


Die häufigsten Anfängerfehler in der Bartagamenhaltung:

 

Es ist schon schwierig sich in die Reptilienhaltung einzuarbeiten, es gibt viele Informationsquellen im Internet und Fachbücher. Meistens jedoch findet man keine „ultimative Lösung“ oder verschiedene Meinungen. Wir haben im laufe der Zeit aus unseren Fehlern gelernt, denn auch wir waren einmal Anfänger in der Haltung von Pogona Vitticeps.

 

Des Weiteren bestehen auch große Haltungsunterschiede zwischen Züchtern und Liebhabern, denn Terrarien die schön eingerichtet sind super für den Betrachter sind aber für die Zucht denkbar ungeeignet. Eine ultimative Lösung gibt es in der Bartagamenhaltung nicht, es gibt viele Hersteller, Terrarien und verschiedenste Beleuchtung, die alle zu den gleichen Ergebnissen führen. Es gibt aber dennoch sehr gravierende Haltungsfehler die man unbedingt vermeiden muss, um das wohl des Tieres nicht zu gefährden. Hier die eine Checkliste um diese Haltungsfehler zu vermeiden.

 

Halten sie strickte Hygiene ein, benutzen Sie ein für das Tier überschaubares Terrarium mit den nötigsten und leicht zu reinigenden Einrichtungsgegenstände. Verzichten Sie auf ein Bodensubstrat.

 

Vergewissern Sie sich das ihr Tier die richtige Temperatur und UV-B Bestrahlung hat.

 

Vermeiden sie Stress, denn Stress schwächt das Immunsystem des Tieres. Ständige Beobachtung des Tieres, zu häufiges herausnehmen des Tieres oder ein schlechten Standort des Beckens können zu Stress führen.

 

Füttern Sie genügend aber nie zu viel auf einmal.

 

Füttern Sie nur Futtertiere die kleiner sind als der Kopf der Bartagame breit ist.

 

Geben Sie in regelmäßigen Abständen Kotproben ab, denn bei Fressunlust oder anderen Anzeichen, sowie vor der Winterruhe ist dies nötig.

 

Achten sie auf ein Temperaturgefälle im Terrarium.

 

Eine ausreichende UV-B Versorgung muss gewährleistet sein.

 

Je heller das Terrarium ist, desto aktiver und agiler sind die Tiere

 

Achten Sie auf gute Futtermittelzusätze. Füttern Sie pflanzen die von Natur aus schon gute Nährwerte für die Tiere haben (diese Tabellen finden Sie auf unserer Homepage unter )

 

Wenn Sie diese Grundregeln beachten, wird Ihr Pflegling schnell zu einer robusten und zutraulichen Bartagame heranwachsen. Adulte Tiere sind sehr robust und bei den geeigneten Bedingungen sehr leicht zu halten.

 


Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit ihren Bartagamen !

 

          Euer German – Dragonhead Team


 
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UPDATE:15.03.15
 
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